Ja-Nein-Orakel

Keine Lust zu entscheiden? Stell eine Frage und lass den Zufall antworten.

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Über HTTP
https://utilico.de/api/rechner/ja-nein antwortet mit JSON – dieselben Feldnamen, ohne Anmeldung. Dabei rechnet unser Server; auf dieser Seite rechnet dein Browser. Mehr dazu: JSON-API.

Das Ja-Nein-Orakel gibt dir eine schnelle, zufällige Antwort auf jede Frage, bei der du dich nicht entscheiden kannst: Du tippst optional deine Frage ein, und das Orakel antwortet sofort mit Ja, Nein, Vielleicht oder „Frag später nochmal“. Praktisch für spontane Alltagsentscheidungen, bei denen ein einfacher Münzwurf zu wenig Nuancen bietet – ganz ohne App, direkt im Browser und ohne dass irgendwo ein Ergebnis gespeichert wird.

So funktioniert das Ja-Nein-Orakel

Trag im Feld „Deine Frage“ ein, was dich beschäftigt, etwa Soll ich heute joggen gehen? – das Feld ist aber komplett optional. Schon beim Öffnen der Seite zeigt das Orakel eine erste Zufallsantwort; sobald du zu tippen aufhörst, erscheint deine Frage als Überschrift darüber.

Die Antwort lautet immer „Ja“, „Nein“, „Vielleicht“ oder „Frag später nochmal“. Für eine neue Antwort zur gleichen Frage klickst du auf „Neu generieren“ – das Orakel wird erneut befragt, ohne dass du den Text ändern musst.

So wird die Antwort ausgewählt

Intern zieht das Orakel eine Zufallszahl aus sechs möglichen Treffern, von denen zwei auf „Ja“ und zwei auf „Nein“ entfallen, jeweils einer auf „Vielleicht“ und auf „Frag später nochmal“. Dadurch sind Ja und Nein mit je 2/6 ≈ 33,3 % am wahrscheinlichsten, die beiden anderen Antworten mit je 1/6 ≈ 16,7 % seltener.

Der Zufallswert kommt nicht aus der einfachen Math.random()-Funktion, sondern aus der kryptographischen Web-Crypto-API deines Browsers, die gleichmäßiger verteilte Zufallszahlen liefert. Der Inhalt deiner Frage spielt dabei keine Rolle – das Orakel liest ihn nicht aus, er dient nur als Überschrift über der Antwort.

Beispiel

Du tippst die Frage Soll ich heute Pizza bestellen? ein und bekommst als Antwort zum Beispiel „Ja“. Klickst du direkt danach auf „Neu generieren“, kann bei exakt derselben Frage auch „Nein“ oder „Vielleicht“ erscheinen – jeder Klick ist ein neuer, unabhängiger Zufallszug.

Bei 12 Klicks auf „Neu generieren“ sind rechnerisch etwa 4 × Ja, 4 × Nein, 2 × Vielleicht und 2 × „Frag später nochmal“ zu erwarten (12 × 2/6 = 4 bzw. 12 × 1/6 = 2) – bei so wenigen Versuchen weicht die tatsächliche Verteilung aber üblicherweise etwas davon ab.

Wofür brauche ich das?

  • Kleine Alltagsfragen: Ob heute Sport ansteht, was es zum Essen gibt oder ob die E-Mail jetzt oder erst morgen rausgeht.
  • Entscheidungs-Blockaden lösen: Wenn dir zwei Optionen gleich gut gefallen, gibt das Orakel den entscheidenden Anstoß.
  • Spaß in der Gruppe: Als Party-Spiel oder Eisbrecher, bei dem reihum Fragen gestellt und die Antworten vorgelesen werden.
  • Mehr Nuancen als ein Münzwurf: Mit „Vielleicht“ und „Frag später nochmal“ stehen neben Ja und Nein zwei weitere Antworten bereit.

Häufige Fragen

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Frage und Antwort werden ausschließlich lokal in deinem Browser erzeugt, es wird nichts an einen Server gesendet oder gespeichert.

Hängt die Antwort vom Inhalt meiner Frage ab?

Nein. Das Orakel liest den Text deiner Frage nicht aus, er dient nur als Überschrift über der Antwort. Welche Antwort erscheint, entscheidet ausschließlich der Zufall.

Wie wahrscheinlich sind Ja und Nein im Vergleich zu Vielleicht?

„Ja“ und „Nein“ erscheinen mit je rund 33,3 % (2 von 6 möglichen Treffern) am häufigsten. „Vielleicht“ und „Frag später nochmal“ folgen mit je rund 16,7 % (1 von 6).

Muss ich eine Frage eingeben, damit das Orakel antwortet?

Nein, das Feld ist optional. Lässt du es leer, zeigt das Orakel „Das Orakel sagt“ als Überschrift und antwortet trotzdem sofort.

Bekommt jemand, der meinen geteilten Link öffnet, dieselbe Antwort wie ich?